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Auf dieser Seite finden Sie nützliche Hintergrundinformationen bzw. aktuelle Tips zu unserem Honig und anderen Bienenprodukten !

Honig:
Nach der Ernte ist jeder Honig flüssig und durchsichtig. Verunreinigungen, die aus Wachsteilen bestehen können, werden durch den Klärvorgang entfernt. Zur Lagerung des Honigs ist jeder Behälter geeignet, der den Honig nicht an Aussehen, Geruch, Geschmack und Gehalt an Wirkstoffen beeinträchtigt. (z.B. Glas, Edelstahlbehälter usw.) Die Gefäße müssen gut verschließbar sein.
Warum kristallisiert der Honig ?
Dem Konsumenten wird Honig entweder in flüssiger oder fester (kandierter) Form angeboten. Das sogenannte Kandieren des Honigs ist ein natürlicher Vorgang. Sobald der Honig längere Zeit ausserhalb des Bienenstocks steht, fängt er an zu kristallisieren. Durch tägliches Rühren während des Kristallisationsvorgangs läßt sich dies verhindern. Die Zeit, nach der der Honig kristallisiert, ist abhängig von der Honigsorte. Überwiegt der Fruchtzuckeranteil zu.B. beim Akazienhonig bleibt der Honig monatelang flüssig. Bei hohem Traubenzuckeranteil nur wenige Tage.

Durch Erwärmung kann der Honig wieder verflüssigt werden. Sie können ihn für einige Zeit in ein lauwarmes Wasserbad stellen. Bitte achten Sie darauf, dass er auf keinen Fall über 40°C erwärmt wird, da sonst wichtige Inhaltsstoffe zerstört werden.

Tip zur Lagerung:
Die Lagerung sollte kühl, trocken und dunkel erfolgen. Daher das Glas gut verschlossen an einem lichtgeschützten Ort aufbewahren.


Blütenpollen:
Dem Pollen als Nahrungsmittel wird in jüngster Zeit große Aufmerksamkeit geschenkt. Pollen ist reich an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen. Er enthält auch die in unserer Zeit des Überflusses so wichtigen ungesättigten Fettsäuren und Ballaststoffe. Pollen ist somit für Mensch und Biene ein wertvolles Nahrungsmittel. Die Bienen sammeln diese Keimzellen von blühenden Pflanzen und Baumblüten in der Natur. Wegen ihrer positiven Wirkung auf die inneren Funktionen des Körpers und des Nervensystems werden sie sowohl bei geistiger Anstrengung als auch beim Sport - und insbesondere bei Hochleistungssportlern - sehr geschätzt. Die tägliche Einnahmemenge beträgt ca. 1 Esslöffel.

Pollenhonig:
Die Pollenkörner schmecken vielleicht etwas ungewohnt, wenn sie pur eingenommen werden. Der Pollen läßt sich am besten mit Honig vermischt zubereiten. Er kann auch wie dieser verwendet werden, also als Brotaufstrich, zum Süßen von Speisen etc.
Rezepttip - Sportler-Aufbautrunk:
1/2l Milch, 1 Eßlöffel Pollenhonig oder 2 Teelöffel Pollen und 2 Teelöffel Honig, 1/2 Banane, 1 Teelöffel Kakao im Mixer gut miteinander zu einem wohlschmeckenden Getränk verarbeiten.


Propolis-Bienenkittharz:
Das Wort kommt aus dem Griechischen und heiß sinngemäß die Krankheit muß vor der Stadt bleiben. Die Bienen holen sich dieses Hartz von Fichten, Tannen, Erlen etc und verkitten damit Ritzen in Ihrer Wohnung. Außerdem überziehen sie, aus Gründen der Desinfektion Ihre gesamte Wohnung mit einem dünnen Propolisfilm.
Inzwischen wir Propolis auch von Ärzten als hochwirksames Antibiotikum anerkannt. Chem. Analysen haben ergeben, daß Propolis etwa 60 verschiedene Wirstoffe enthält (z.B. Zimt- u. Coffeinsäure, Vanilien, Balsame etc.).
Die Anwendung von Propolis (Tropfen):
Bei äußerer Anwendung mit der Tinktur wurden bei allen Hautleiden, allen eiterneden Wunden, auch dort wo kein anderes Medikament heilen konnte, so auch bei eitrigen Ekzemen, Brandwunden, Sonnenbrandwunden, Wundliegen, Akne, Pilzerkrankungen und Gürtelrose sehr gute Heilerfolge erzielt.
Bei innerer Anwendung wird die Propolistinktur immer in warmen Getränken eingenommen. Der gesunde Mensch nimmt Propolis um die natürliche Widerstandskraft des Organismus zu erhöhen. Laut eigenen Erfahrungen hat sich das Einnehmen von Propolis bestens bewährt bei allen Entzündungskrankheiten mit Fieber, bei Magen- u. Darmleiden, Geschwüren, Dickdarmgeschwür, Stauballergie, Prostataleiden und Blasenentzündung bestens bewährt.
Anwendung der Massagesalbe (Propolicreme):
Gute Heilerfolge mit der Propoliscreme wurden erzielt bei: Arthritis, Athrose, Hexenschuß, Muskelschmerzen, - entzündung, Durchblutungsstörungen sowie Syndromen der Hals- u. Brustwirbel. Die Salbe bringt auch rasche Heilung bei Hämorroiden, Tennisarm u. Schleimbeutelentzündung.


Bienenwachskerzen:
Das Bienenwachs – ein fetthaltiger Stoff – wird in den Körperdrüsen der Bienen erzeugt und wird Stück für Stück für den Wabenbau verwendet. Unsere Bienenwachskerzen bestehen aus nichts anderem als Bienenwachs . Sie erkennen es sofort, an dem für reine unvermischte Bienenwachskerzen so typischen , unaufdringlich feinen Duft und später an den unvergleichlich guten Brenneigenschaften und dem warmen Licht das diese Kerzen ausstrahlen. Da wir die Kerzen selbst herstellen und vertreiben sind sie für jedermann leicht erschwinglich.